Trainer und Training

Ein Trainer vermittelt in erster Linie Wissen. Im Gegensatz zu einem Coach ist er eine lehrende Person. Ein Trainer arbeitet mit verschiedensten Menschen zusammen und muss deshalb mit Flexibilität und Empathie spontan auf Teilnehmer eingehen können. Ein guter Trainer gibt zudem jedem einzelnen Anwesenden das Gefühl der Gleichwertigkeit in der Gruppe. Daher sind didaktische Kenntnisse und die richtige Einschätzung sowie Nutzung von gruppendynamischen Prozessen eine Grundvoraussetzung für erfolgreiche Trainer.

 

 

Doch zusätzlich zu Fachwissen und Kompetenz benötigt ein Trainer noch eine weitere, extrem wichtige Fähigkeit für erfolgreiche Seminare: Die Kunst der Motivation! Nur durch anschiebende Motivation sind Teilnehmer mit vollem Einsatz dabei und arbeiten zielführend mit. Daher sagt man: Nur ein Training, das Spaß macht, ist ein gutes Training. Wissen muss nützen! Ein gutes Indiz dafür: Wenn Sie nach einem Seminar das Gefühl haben, dass die Zeit wie im Flug vergangen ist, dann hat der Trainer seinen Job wirklich gut gemacht.

Was Training nicht ist

Wer neue Ziele oder Lösungen für sich festlegen möchte, sollte ein professionelles Coaching anstreben. Training hilft nicht bei der Selbstfindung.

 

Für wen ist Training geeignet?

Wer sich fachlich in seinem Bereich und seiner Branche weiterbilden und neue Kompetenzen erschließen möchte, sollte über gezieltes Training nachdenken. Ein Trainer ist ein guter Ansprechpartner, wenn Wissen vermittelt werden soll, das im Anschluss zur praktischen Anwendung kommt. Moderne Trainingsmethoden helfen dabei.

Hier finden Sie mehr zu den von mir eingesetzten Methoden:

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